Es ist entschieden. Die Gewinner des Grüne Helden Förderpreises 2019 sind:
Supercoop (profit), Marmalade (non-profit). Der Publikumsliebling in diesem Jahr ist Alvego.
Wir danken allen Bewerbern für Mitmachen und wünschen, auch im Namen der Partner, eine erfolgreiche Zukunft für das Vorhaben.

Nachhaltige Produktion essbarer Insekten

Die industrielle Produktion von Rinder- oder Schweinefleisch ist mitverantwortlich für den anthropogenen Klimawandel. Um die Ernährung zukünftig sicherstellen zu können, benötigen wir nachhaltige Alternativen. Wir bei Cepri sind davon überzeugt, dass Insekten eine nachhaltige Alternative darstellen und möchten mit der Gründung einer Insektenzucht dazu beitragen, dass der Fleischkonsum weltweit gesenkt werden kann. Insekten benötigen weniger Futter, beanspruchen weniger Nutzfläche und emittieren weniger Treibhausgase als konventionelle Nutztiere. Bislang gibt es keine deutschen Produzenten, die sich auf die Produktion von essbaren Mehlwurmerzeugnissen fokussieren. Zur Optimierung der Insektenzucht haben wir den Minilivestock Printer entwickelt. Dieses Erntesystem erlaubt es, die Eilege-Effizienz der Insekten zu überwachen und die Entwicklungszyklen zu synchronisieren. Durch die Futterrezepturen von Cepri lässt sich zudem die Nährstoffzusammensetzung der Larven anpassen. Die regional bezogene Weizengrießkleie, welche den Insekten als Futtermittel ausreicht, fällt als Nebenprodukt in der Landwirtschaft an. Aus den Larven stellen wir Protein- und Fettisolate sowie Insektenmehl durch einen von uns entwickelten Weiterverarbeitungsprozess her. Weitere Wertstoffe sind die Ausscheidung und Häute der Mehlkäfer-Larven aus denen Dünger und Chitin hergestellt werden kann. Hier forschen wir besonders an dem Plastik-Ersatz durch das Biopolymer Chitin.

Cepri, das sin die Gründer Lucas Hartmann, Marcel Lieber und Chantal Brandstetter. Sie haben sich während dem Studium am KIT kennengelernt. Ihren M. of Sc. in Biologie bzw. Lebensmittelchemie beendeten im April 2019. Die Abschlussarbeiten mit dem Fokus auf essbare Insekten wurden in Kooperatin mit dem Max Rubner-Institut durchgeführt. Ihre größte Stärke ist das interdisziplinäres Team und ihr Know-how in der Zucht und Weiterverarbeitung von essbaren Insekten.

Internetseite: www.cepri-insects.com/
FFCH hat sich für die Kategorie "non-profit" beworben.

Die industrielle Produktion von Rinder- oder Schweinefleisch ist mitverantwortlich für den anthropogenen Klimawandel. Um die Ernährung zukünftig sicherstellen zu können, benötigen wir nachhaltige Alternativen. Bei Cepri ist man davon überzeugt, dass Insekten eine nachhaltige Alternative darstellen und möchte mit der Gründung einer Insektenzucht dazu beitragen, dass der Fleischkonsum weltweit gesenkt werden kann.
Insekten benötigen weniger Futter, beanspruchen weniger Nutzfläche und emittieren weniger Treibhausgase als konventionelle Nutztiere. Bislang gibt es keine deutschen Produzenten, die sich auf die Produktion von essbaren Mehlwurmerzeugnissen fokussieren. Zur Optimierung der Insektenzucht hat Cepri den Minilivestock Printer entwickelt. Dieses Erntesystem erlaubt es, die Eilege-Effizienz der Insekten zu überwachen und die Entwicklungszyklen zu synchronisieren. Durch die Futterrezepturen von Cepri lässt sich zudem die Nährstoffzusammensetzung der Larven anpassen. Die regional bezogene Weizengrießkleie, welche den Insekten als Futtermittel ausreicht, fällt als Nebenprodukt in der Landwirtschaft an. Aus den Larven stellt das Cepri-Team Protein- und Fettisolate sowie Insektenmehl durch einen von ihnen entwickelten Weiterverarbeitungsprozess her. Weitere Wertstoffe sind die Ausscheidung und Häute der Mehlkäfer-Larven aus denen Dünger und Chitin hergestellt werden kann. Hier forschen die Macher besonders an dem Plastik-Ersatz durch das Biopolymer Chitin.

Cepri, das sind die Gründer Lucas Hartmann, Marcel Lieber und Chantal Brandstetter. Sie haben sich während dem Studium am KIT kennengelernt. Ihren M. of Sc. in Biologie bzw. Lebensmittelchemie beendeten im April 2019. Die Abschlussarbeiten mit dem Fokus auf essbare Insekten wurden in Kooperatin mit dem Max Rubner-Institut durchgeführt. Ihre größte Stärke ist das interdisziplinäres Team und ihr Know-how in der Zucht und Weiterverarbeitung von essbaren Insekten.

Internetseite: www.cepri-insects.com/
FFCH hat sich für die Kategorie "non-profit" beworben.

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